Mit dem Januar beginnt das neue Jahr: Wann immer man etwas Neues beginnt, sollte man es mit Besonnenheit, Kraft und Zuversicht tun. Aber in dem kalten Januar ist das für manche Menschen gar nicht so einfach. Noch spüren viele die Anstrengungen des vergangenen Jahres – und die Festtage waren für den Körper häufig mit recht vielen Herausforderungen verbunden, man denke nur an all die guten und reichlichen Mahlzeiten. Zwar werden die Tage im Januar schon ein wenig länger, aber es ist noch kalt und unwirtlich. Es kommt also darauf an, dass man mit seinen Energien und Kräften besonders sorgsam umgeht. Bei den Rezepten für diesen Monat haben wir darauf geachtet, dass die Zutaten dem Körper Kraft und Wärme geben.

 

Noch ein Hinweis zu den Besonderheiten der chinesischen Küche: Hier kennt man unzählige Arten, wie Fleisch, Fisch und Gemüse zugeschnitten werden. Das bedeutet, dass die Vorbereitung der Zutaten oft mehr Zeit in Anspruch nimmt als das Kochen selbst. Durch die sorgsame Vorbereitung ist es dann möglich, dass die Gewürze und die Wärme leicht und rasch in das Fleisch, den Fisch oder das Gemüse eindringen können. So bleiben Vitamine und andere Inhaltsstoffe meist erhalten.

Aber: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen! Die Schneide-Techniken wollen gelernt und geübt sein. So bietet Dr. med. Hua Zou einen zweistündigen Kurs an, in dem die Teilnehmer einige Schneide-Techniken lernen. Im Mittelpunkt stehen praktische Übungen, so dass die Teilnehmer nach dem Kurs eine chinesische Mahlzeit selbst zubereiten können.

 

Mehr Infos bei Dr. Hua Zou, Kurfürstenanlage 59, 69115 Heidelberg, Telefon 06221/18 99 74 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

1.Rezept: „Rot ist die Farbe der Wahl“ - Hóng shao

2. Rezept: „Schicht für Schicht“ - Chinakohl mit Essig.

3. Rezept: „Kraft und Vitamine“ - Eier mit Paprika.

4. Rezept: „Ein Essen mit Kontrasten“ - Suppe mit Schweinerippen, Rettich und Seetang